
Kuchenformen: fettet man sparsam ein, wenn man sie kurz vorher in den warmen Backofen schiebt.
Eiweiß wird nicht steif: Geben Sie ein paar Tropfen Zitronensaft oder eine Messerspitze Salz hinzu. Das Eiweiß erhält dadurch mehr Festigkeit.
Backpulver Ersatz: Ein Schuss Cognac oder Rum rettet Sie, wenn Sie einmal kein Backpulver im haus haben. Dazu gibt es noch einen verfeinerten Geschmack für Ihren Teig.
Bananen überreife: Bei preiswerten überreifen Bananen zugreifen. Fein püriert und eingefroren, kann man aus dem Bananenpüree bei Bedarf sehr leckere Füllungen für Torten zubereiten.
Eischnee vorsichtig unterrühren: Heben Sie steifgeschlagenes Eiweiß immer ganz vorsichtig unter den Teig. Wenn Sie es einrühren entweicht die Luft, und der Eischnee fällt zusammen.
Zuckerguss: rühre ich mit Puderzucker und Milch anstatt mit Wasser an. Dadurch wird der Guss ganz besonders schön weiß.
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Kaiserschmarrn: wird kerniger, gibt man zusätzlich zwei Esslöffel grob gehackte Nüsse unter den Teig.
Käsereste: lassen sich prima einfrieren. Bei Bedarf hat man dann eine kleine Menge für Pizza oder Baguette.
Kohlrouladen: werden beim Anbraten schön braun, wendet man sie vorher in Zucker. Außerdem erhalten sie so eine kräftigere Soße.
Würstel platzen nicht: Bringen Sie Wasser zum Kochen, drehen Sie die Flamme klein und geben Sie einen Schuss Milch dazu. Darin lassen Sie die Würstel ziehen bis sie heiß sind.
Rosinen sinken nicht: Wenn man Rosinen oder Nüsse mit Mehl bestäubt, sinken sie im Kuchenteig nicht auf den Boden.
Hartwurst: Harte Wurst, die sich schlecht häuten lässt, legt man kurz in kaltes Wasser. Danach lässt sich die Haut mühelos abziehen.
Kräuter: Petersilie und auch Dill behalten ihr tolles Aroma monatelang, werden sie fein gehackt, mit reichlich salz gemischt und anschließend in einem Schraubglas kühl und dunkel aufbewahrt.
Knoblauchgeruch: Frisch gepresster Knoblauch in Marinaden oder Soßen ist oft zu intensiv. Meist genügt schon ein Hauch. Deshalb die Salatschüssel mit einer Knoblauchzehe ausreiben, bevor der Salat darin serviert wird.
Karotten zubereiten: Karotten vor dem Servieren immer mit etwasFett anmachen (Öl oder Butter) Dadurch kann das enthaltene Provitamin A vom Körper besonders gut aufgenommen werden.
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Fett spritzt nicht: Um das Spritzen von Fett beim Braten zu verhindern, gibt man dem fett ein bisschen Salz bei.
Biskuit: Biskuit geht höher auf, wenn man pro Eigelb zusätzlich einen Esslöffel Obstessig der Masse beigibt.
Salat: Bleibt länger frisch, wenn man ihn in feuchtes Zeitungspapier wickelt.
Eier platzen nicht: Wenn man dem Kochwasser etwas Essig zufügt.
Zitronen einfrieren: Nutzen Sie die Zeit, in der Zitronen besonders billig sind. Pressen Sie den Saft in Eiswürfelbehälter und frieren Sie ihn ein.
Blätterteig: Er wird besonders schön goldgelb wenn man ihn vor dem Backen mit Milch verquirltem Eigelb bestreicht.
Orangen-Backaroma selbst gemacht: Die Schale von unbehandelten Orangen nicht wegwerfen, sondern dünn mit einem Sparschäler abschälen. Zusammen mit Zucker in ein Schraubglas füllen. Nach ca. 1 Woche hat man einen aromatischen Zucker zum Backen oder Süßen von Tee und Punsch.
Kuchenteig: auch ohne Backpulver ganz locker aufgehen kann? Versuchen Sie es doch einmal mit einem Schuss Weinbrand oder Rum. Der Alkohol verfliegt während des Backens.
Schwarzwurzeln: sich nach dem Schälen nicht verfärben, wenn man sie sofort in Wasser mit etwas Zitronensaft und Mehl gibt.
Tiefkühlkost auftauen: Das Obst behält seine frische Farbe, und es geht alles viel schneller wenn sie es vor dem Auftauen mit heißem Zuckerwasser übergießen. Nicht umrühren ,um die Früchte nicht zu verletzen.
Suppe versalzen: Ist die Suppe versalzen ,legen Sie zwei geviertelte rohe Erdäpfel hinein und lassen sie mitkochen. Zum Schluss wieder herausnehmen. Sie haben einen Grossteil des Salzes aufgesogen.
Zähes Fleisch: Ein Schuss Essig ins Kochwasser macht das zäheste Suppenfleisch weicher. Schöne Kruste: Der Braten bekommt eine schöne Kruste, wenn man das Fleisch einige Male mit Bier übergießt oder kurz vor dem Garwerden mit Honig bepinselt und es dann noch ca. 10 Min. bei hoher Temperatur braten lässt.
Zarte Leber: Innereien wie Leber oder Nieren werden besonders zart und saftig, wenn sie vor der Zubereitung ca. 2 Stunden in Milch gelegt werden.
Knusprige Bratwürste: Wenn Sie während des Bratens etwas Zucker über die Bratwürste streuen, werden sie besonders knusprig und geschmackvoll.
Heiß übergießen: Den Braten sollte man nur mit heißem Wasser oder heißer Suppe übergießen. Kalte Flüssigkeit macht das Fleisch hart.
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Christine Hartl | Private Homepage